Ethnic Colours

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Individualreise – Ethnic Colours

Exotische Feste im Lande der Pagoden

Diese Pionierreise haben wir 2015 zum ersten Mal erfolgreich durchgeführt. Abseits der gewohnten Touristenpfade reisen Sie in selten besuchte Gebiete Myanmars, in die Heimat der Volksgruppen der Chin, Kachin und Palaung (Volksgruppen in Myanmar).

Als Höhepunkt der Reise besuchen Sie das äusserst farbenfrohe Frühlingsfest der Kachin, das MANAW Festival, welches in der Hauptstadt des Kachin-Staates in Myitkyina stattfindet. Vorher wandern Sie in den Bergen Westburmas zu Dörfern der Chin, deren Frauen durch ihre eindrücklichen Gesichts-Tatauierungen in Erinnerung bleiben. Zusätzlich wird der höchste Berg im Westen von Myanmar, der Mt. Victoria (3050 m), bestiegen.

Zum Abschluss besuchen Sie mehrere Dörfer der Ethnie der Palaung im Kayah-Staat, der Heimat der sogenannten ‚Giraffenhalsfrauen‘. Für alle diese Gebiete sind Spezial-bewilligungen der Regierung nötig.
Abgerundet wird die Reise durch die kulturellen und landschaftlichen Highlights von Yangon, Bagan, Mandalay und Inle-See.

Die Reise führt z. T. durch Gebiete, in denen die Permits lokalen Gegebenheiten angepasst werden müssen, sodass kleine Abweichungen vom Programm vorkommen können.


Höhepunkte:

  • Manaw-Frühlingsfest der Kachin in Myitkyina im Norden von Myanmar
  • Trekking zu den Dörfern der Chin, Besteigung Mt. Victoria (3050m)
  • Besuch der Dörfer der Palaung (‘Giraffenhalsfrauen‘) im Kayah-Staat
  • Beinruderer, schwimmende Gärten und Märkte der PaO am Inle See
  • Besuch der Sehenswürdigkeiten von Bagan, Mandalay und Yangon

Reiseprogramm:

Tag 0: Abflug ab Zürich

Tag 1: Ankunft in Yangon (Sightseeing)

x - 2007 F1000428 Shwedagon-Pagode nachts

Nach einer kurzen Erholung im Hotel erkunden Sie die ehemalige Hauptstadt Yangon gemeinsam mit unserer lokalen Reiseleitung. Mit über 6 Millionen Einwohnern ist sie die grösste Stadt des Landes. In der Altstadt, um die Sule-Pagode herum, finden wir noch viele eindrückliche Kolonialgebäude und lokale Marktgassen. Am Fluss herrscht reges Treiben. Am südlichen Ufer beginnt bereits das ländliche Umland. Nachmittags besuchen Sie die berühmte Shwedagon-Pagode, welche das religiösen Zentrum des Landes darstellt. Sie ist das Wahrzeichen Myanmars und eine der berühmtesten Stupas der Welt und mit rund 100 m Höhe ist sie bereits von weither sichtbar. Die Gläubigen umrunden die Stupa, bis sie den Schrein erreichen, der ihrem Geburts- und Wochentag entspricht. Ihr für sie zuständiger Buddha wird zeremoniell gereinigt und mit zahlreichen Blumenopfern geehrt.

Tag 2: Yangon – Golden Rock

Golden Rock Myanmar

Heute begeben Sie sich uns auf den Weg in Richtung Südosten, zum wichtigsten Pilgerort Burmas, dem Goldenen Felsen. An Bago vorbei, fahren Sie bis Kyaikto. Unterwegs besuchen Sie eine Kautschuk-Plantage und sehen der Zubereitung von Palmzucker zu. Am Strassenrand trocknen Schlangenkopffische. In Kyaikto steigen Sie auf die Ladefläche eines Lastwagens für den steilen Anstieg zum Goldenen Felsen. Schon von weitem können Sie ihn sehen, wie er am Rande seiner Plattform thront. In der Vergangenheit haben Pilger den Felsen über und über mit -echtem- Blattgold beklebt. Es sieht so aus, als würde er jeden Augenblick über den Abgrund stürzen. Die Legende besagt jedoch, dass er von den Haaren des historischen Buddhas festgehalten wird. Die Farben werden kräftiger zum Sonnenuntergang und bieten Ihnen somit die optimalen Bedingungen für ein gelungenes Erinnerungsfoto.

Tag 3: Golden Rock – Bago – Yangon (Auto)

Vor dem Frühstück erklimmen Sie noch einmal die Plattform des Goldenen Felsens. Am Morgen sind die Farben noch einmal anders und Ihr Blick wird weit über das Land fast bis zum Ozean gehen. Mit dem Lastwagen geht es schwungvoll zurück nach Kyaikto, wo unserer Fahrer Sie erwartet. In Bago nehmen Sie sich die Zeit für die Besichtigung der Hauptattraktionen der Stadt. Der erste Stopp führt Sie zum über 50 m langen, liegenden Shwethalyaung-Buddha. Danach besuchen Sie die Shwemadaw-Pagode, welche Reliquien Buddhas beherbergen soll und mit ca. 115 m die höchste Pagode im Land ist.

 Tag 4: Yangon – Bagan (Flug, Auto, Velo)

Sonnenaufgang in Bagan

Vor tausend Jahren war Bagan für fast 300 Jahre das Zentrum der burmesischen Welt. Die Könige liessen hier etwa 20.000 Tempel und Pagoden errichten, von denen heute mehr als 2000 erhaltenen sind. Die Stadt zählt hiermit zu den grössten archäologischen Stätten Asiens. Das Areal ist von der Regierung geschützt und darf von Touristen nicht mit motorisierten Verkehrsmitteln besichtigt werden. So haben Sie die Wahl zwischen einer Pferdekutsche für eine gemütliche Tour, das Velo für die sportlichen Besucher oder alternativ auch das E-Bike. Ein Auto steht Ihnen dann nur für die weiter entfernt liegenden Ziele zur Verfügung. Am Abend geniessen Sie den Sonnenuntergang von der Shwesandaw-Pagode aus.

Tag 5: Bagan – Kanpetlet (Jeep)

Mit einem Vierradantrieb machen wir uns auf die Reise in die westlichen Chin-Berge. Wir kreuzen mehrere Flüsse, die von der Regenzeit noch viel Wasser führen und fahren vorbei an Ochsengespannen und Bauern auf ihren Feldern. Nachmittags erreichen wir die Ausläufer der Berge und erklimmen ca. 1500 Höhenmeter. Unterkunft in einem ruhigen Gästehaus ausserhalb der Stadt.

Tag 6: Kanpetlet – Trekking in die Chin-Dörfer um Kanpetlet

x - 2007 F1000013 Chin-Frau mit typischer Gesichts-Tatauierung

Heute steht das erste Highlight unserer Ethno-Tour auf dem Programm. Morgens und nachmittags unternehmen Sie kurze Wanderungen zu den Dörfern der Chin. Von Kanpetlet aus geht es steil die Hänge hinab bis zu den einfachen Häusern. Die Tradition der Gesichts-Tatauierungen ist durch die Missionare im ausgehenden 20. Jahr-hundert unterbunden worden, sodass nur die älteren Frauen heute noch diese Markierungen besitzen. Die Muster (Spinnennetze, Halbmonde, usw.) zeigen die Zugehörigkeit zum jeweiligen Clan.

Tag 7: Kanpetlet – Mt. Victoria – Aye – Kyar Do – Lupet – Mindat

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Zunächst geht es mit dem Jeep von Kanpetlet in die Berge, bevor Sie den Trail zum Mt. Victoria und die eindrücklichen Rhododen-dron-Wälder erreichen. Von oben haben Sie einen weiten Blick über die Rundungen der Chin-Berge bis nach Westen. Weiter geht es zu Fuss und mit dem Jeep zu den Chin-Dörfern Aye, Kyar Do und Lupet. In Kyar Do sehen Sie zahlreiche Motivpfosten in Form eines Y, welche an vergangene Lün Yu (stone pulling) Feste erinnern, bei denen unter anderem ein wilder Bison (Mython) geopfert und eine riesige Steinplatte aus dem Flusstal hochgezogen wurde. Die Übernachtung findet heute in einem einfachen Hotel in Mindat statt.

Tag 8: Mindat – Bagan (Auto)

Am Morgen fahren Sie mit dem Jeep zurück nach Osten, erreichen die Täler von Pauk und Kandaw und kommen am Nachmittag wieder in Bagan an. Ihr Hotel liegt direkt am Fluss unter grossen Akazienbäumen mit Blick auf den Sonnenuntergang.

Tag 9: Bagan

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Das Ananda-Festival lockt die burmesischen Pilger den ganzen Januar über nach Bagan. Um den heiligen Tempel haben Händler ihre Waren für den täglichen Bedarf ausgelegt, wo sich die Familien für das ganze Jahr eindecken. Für die Kleinen gibt es Karussells. Natürlich wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Der Ananda-Tempel ist neben der Shwesandaw-Pagode das heiligste Monument in Bagan. Die goldene Kuppel ist von weitem zu sehen. An den Tempeleingängen finden Sie die für Bagan typischen Lack-Waren. Ein Besuch einer Lacquerware-Manufaktur schliesst sich an.

Tag 10: Bagan – Mandalay – Myitkyina (Flug)

NAGA Bild 7 - Tag 12 - Manaw-Festival F1000003

Das zweite ethnologische Highlight erwartet Sie heute. Sie fliegen ganz in den Norden von Myanmar, nach Myitkyina, der Hauptstadt des Kachin-Staates. Die Kachin sind eine der grössten Volksgruppen im Lande. Ihr eigener Staat liegt im Norden und Nordosten von Burma und grenzt an China. Hier finden sich die grössten und wertvollsten Jademinen der Welt. Für das Manaw-Festival im Januar ruht für alle die Arbeit und die Menschen ziehen ihre typischen Trachten an. Auf dem zentralen Tanzplatz steht das Symbol des Manaw-Festes. Insgesamt zehn riesige Pfähle sind miteinander verbunden und symbolisieren die einzelnen Stämme des Kachin-Volkes.

Tag 11 + 12: Manaw-Festival (Flug, Auto)

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Das Singen und Tanzen geht in die Beine. Die Kachin lassen sich dabei gern fotografieren –und fotografieren auch gern zurück! Zwischendurch unternehmen Sie einen Ausflug mit dem Auto zum Zusammenfluss der beiden Flüsse Mali Hka und Nmai Hka, durch den der Ayeyarwaddy entsteht, die Lebensader Myanmars. Hier soll ein grosser Staudamm gebaut werden, um Strom nach China liefern zu können. Nach Protesten ruhen die Arbeiten, eine endgültige Entscheidung steht auch mit der neuen Regierung noch aus.

Am Dienstag ist der grosse Tag des Festivals. Die Stammesältesten mit den Kopfmasken des Nashornvogels kommen zusammen, auch das Militär und die Polizei marschieren mit und alle Teilnehmerinnen tragen glitzernden Kostüme mit Hunderten von Silber- und Aluminiumteilen. Zwischendurch erholen Sie uns im Festzelt bei Reiswein aus Bambusbechern und Reis in Bambusblättern.

Tag 13 + 14: Myitkyina – Mandalay – Ayeyarwaddy (Flug, Hausboot)

Nach dem Flug fahren Sie direkt zum Ayeyarwaddy. Hier steigen Sie auf ein Hausboot um, welches Sie für die nächsten Tage ganz für sich haben werden. Unter Deck gibt es eine einfache Kabine und eine Dusche, dazu die Küche der Bootsfamilie. Auf Deck lässt sich das muntere Treiben von kleinen und grossen Booten auf dem Ayeyarwaddy beobachten. Nachmittags steigen Sie um auf kleine Boote und folgen den Fischern, welche ihre traditionelle Fangmethode anwenden. Dazu rufen sie die Flussdelfine herbei. Durch Umkreisen der Fischerboote treiben die Delfine die kleineren Fische zusammen. Die Fischer hoffen so auf eine reichere Beute beim Auswerfen der Netze. Abends wird es sehr ruhig auf dem Boot. Das Abendessen gibt es an Deck oder auf einer Sandbank am Ufer. Übernachtung auf dem Hausboot.

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Am zweiten Tag gibt es eine weitere Gelegenheit, den Fischern und den Delfinen zu folgen. Anschliessend besuchen Sie ein Töpferdorf, wo die grössten Tontöpfe des Landes gebrannt werden, z. T. mit über 150 l Fassungsvermögen. Das ganze Dorf lebt von diesen Töpferei-Produkten. Daneben gibt es reichlich Gelegenheit, wieder dem Treiben auf dem grossen Fluss zuzuschauen und das ruhige Leben vom Deck aus zu geniessen.

Tag 15: An Bord – Mingun – Mandalay (Boot)

Der heutige Tag führt uns flussabwärts auf dem Ayeyarwaddy. In Mingun steigen Sie aus, umrunden die grösste Pagode, die ursprünglich 150 m hoch werden sollte, aber aufgrund eines verheerenden Erdbebens und vielen Rissen im Mauerwerk nie fertiggestellt wurde. Danach besichtigen Sie die grösste, klingende Glocke des Landes (90 t) und die wunderschöne weisse Hsin-byu-me-Pagode. Nachmittags erreichen Sie dann Mandalay und verabschieden sich von der Bootsfamilie.

Tag 16: Mandalay – Amarapura – Inwa Sightseeing – Sunset an der U-Bein-Brücke (Auto)

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Mandalay ist die zweitgrösste Stadt Burmas und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die betriebsame Millionenstadt liegt im Landesinnern und war von 1857 bis 1885 die letzte Königsstadt vor Beginn der britischen Kolonialherrschaft. Mandalay liegt am Ende der «Burma Road“ und profitiert dadurch vom Handel zwischen Myanmar und China, dessen Einfluss in Mandalay nicht zu übersehen ist. Mandalay ist aber auch ein Handwerkszentrum. Ateliers für die Herstellung von Blattgold, für das Zuschneiden von Jade und steinernen Buddhas, von Holzschnitzern und Seidenfabriken: alles das befindet sich in Mandalay. Die kulturellen Sehenswürdigkeiten sind das Shwe Nan Daw Kloster, besser bekannt als das Golden Palace Kloster, der Kuthodaw-Tempel mit 729 weissen Stupas und der goldene Mahamuni. Die ehemaligen Königsstädte Inwa/ Awa und Amarapura liegen nur wenige Kilometer entfernt. Am Abend geniessen Sie den Sonnenuntergang an der langen U-Bein-Teakholzbrücke.

Tag 17 + 18: Mandalay – Heho – Inle-See (Flug, Auto, Boot)

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Ein kurzer Flug bringt Sie nach Heho. Von hier aus fahren Sie mit dem Auto zum Nordufer des Inle-Sees und steigen auf ein schlankes, langes Boot um. Ihr Hotel befindet dich direkt am See. Schon bei der Hinfahrt können Sie den einen oder anderen «Einbeinruderer» mit seiner speziellen Fischfangtechnik beobachten.

Am nächsten Morgen fahren Sie mit dem Boot auf schmalen Kanälen zwischen den «schwimmenden Gärten» hindurch, wo die einheimischen Bauern ihr Gemüse und Obst anbauen. Geerntet wird vom Boot aus, da die Inseln bei Betreten untergehen würden. Das burmesische Handwerk blüht hier am See auf, daher besuchen Sie eine Cheroot factory, schauen einem Schmied zu und können bei den Papierherstellern und Seidenwebern einkaufen. Dazu erkunden Sie die beiden wichtigsten Pagoden und das Pagodenfeld in Indein. Ihre Mittagspause verbringen Sie auf dem See.

Tag 19: Inle – Sagar – Pekhon – Loikaw (Boot, Auto)

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Heute verlassen Sie den betriebsamen Inle-See am frühen Morgen und tauchen ein in die fantastische (Wasser-)Welt südlich des Inle-Sees. Mal ist die Fahrrinne breit, mal so schmal, dass die Bootsführer absteigen und ihr Boot durch die Wasserhyazinthen ziehen müssen. Sie sehen Pagodenfelder in der Ferne und Ochsenkarren am Ufer. Eine Pause legen Sie bei einer Schnapsbrennerei ein. Alle fünf Tage ist in den Dörfern der PaO Markttag. Die farbenfrohen Frottee- und Baumwollturbane der PaO-Frauen sind von weitem zu sehen.

Jetzt steht das dritte ethnologische Highlight an. Sie kommen in die Hauptstadt des Kayah-Staates, nach Loikaw, der Heimat der Kayah (oder rote Karen). Wegen der Unabhängigkeitskämpfe in dieser Region ist das Gebiet viele Jahre für Touristen geschlossen gewesen. Viele Kayahs, die ursprünglich Animisten waren, sind zum Christentum übergetreten. Ihre rote Kleidung hat ihnen den Namen gegeben. Daneben sind die vielen lackierten Beinringe aus Baumwolle auffallend und typisch für die Kleidung der Kayah-Frauen.

Tag 20: Loikaw – Panpet – Loikaw; Exkursion zu Padaung-Dörfern

x - 2013 01 17_3342 Padaung-Frau mit Halsringen aus Messing

Neben den Karen leben auch noch wenige Mitglieder der Volksgruppe der Padaung in diesem Teil des Landes. Die Mehrheit der Padaung ist in den letzten Jahrzehnten vor den anhaltenden Kämpfen nach Thailand geflohen, kommen aber nach Abschluss von Waffenstillstands-vereinbarungen langsam wieder ins Land zurück. Sie besuchen –mit Spezialbewilligung-mehrere Dörfer der Padaung und haben Gelegenheit, die Frauen mit ihren bis zu 25 Messingringen ausführlich zu fotografieren. Die Tradition wird, im Gegensatz zu den Tatauierungen der Chin, auch heute fortgeführt, und selbst die schulpflichtigen Mädchen haben bereits einen kleinen Satz von Halsringen angelegt.

Tag 21: Loikaw – Heho – Yangon (Auto, Flug)

Die Reise neigt sich ihrem Ende. Sie fahren westlich des Inle-Sees vorbei zum Flughafen von Heho, von wo aus Sie nachmittags Yangon erreichen.

 Tag 22: Yangon – Rückflug

Der Vormittag steht zur freien Verfügung, daher können Sie beispielsweise der Shwedagon-Pagode einen weiteren Besuch abstatten, den grossen Bogyoke Market besuchen und eventuell die letzten Geschenke einkaufen, über den indischen Gewürzmarkt gehen oder sich einfach im Hotel ausruhen. Am Nachmittag geht es dann mit unserem Transfer zurück zum Flughafen in Yangon. Ihr Guide verabschiedet sich von Ihnen. Ihr Flug geht über Bangkok oder Singapur nach Zürich zurück.

Tag 23: Ankunft in Zürich

Am Morgen Ankunft in Zürich und Ende der Pionierreise.


Leistungen:

eingeschlossen 

  • Flug ab/bis Zürich
  • 19 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück in Hotels oder einfachen Gasthäusern
  • 2 Übernachtungen auf einem privaten Hausboot
  • 6 Inlandsflüge (Yangon – Bagan, Bagan – Mandalay, Mandalay – Myitkyina, Myitkyina – Mandalay, Mandalay – Heho, Heho – Yangon)
  • Alle genannten Transfers und Transporte (Privatautos mit Fahrer, Boot)
  • Spezialbewilligungen für Chin-Berge, Kachin-Staat, Kayah-Staat.
  • Eintrittsgelder und Fotografiergebühren
  • Kompetente, englisch sprechende lokale Reiseleitung

nicht eingeschlossen

  • Visum und Nebenkosten
  • Versicherungen
  • Mahlzeiten und Getränke (soweit nicht anders aufgeführt)
  • Trinkgelder in Hotels sowie für Guides
  • Persönliche Auslagen

Natürlich können Sie anschliessend an diese Reise auch ein paar Tage Badeurlaub am Indischen Ozean geniessen. Wir offerieren Ihnen dazu gerne ein Zusatzprogramm.

Bitte kontaktieren Sie uns bei allen Fragen, Anmerkungen oder Wünschen: info@priori.ch.