Schätze im goldenen Land

21-tägige Individualreise – Schätze im goldenen Land

Schätze im goldenen Land: Buddha-Höhlen in PindayaSchätze im goldenen Land / MYA – 006

Die Schätze in Myanmar sind zahlreich: ob das imposante Gokteik-Viadukt, über das man in schwindelnden Höhen mit dem Zug reist, die Rubine, rot wie Blutstropfen, deren Förderung lange im Verborgenen geschah oder die seltenen Fluss-Delfine im Ayeyarwaddy. Dies zu erleben und zudem die historischen Städte Bagan und Mandalay sowie die zahlreichen Ethnien in der Region Loikaw kennenzulernen, ist das Ziel dieser Reise.


Höhepunkte:

  • Fischen mit den Fluss-Delfinen
  • Besichtigung der Rubin-Minen in Mokok
  • Zugfahrt über das Gokteik-Viadukt
  • Besuch bei verschiedenen Ethnien um Loikaw

Reiseprogramm:

Tag 0: Abflug ab Zürich

Tag 1: Ankunft in Yangon (Autotransfer)

Nach unserer Ankunft am Flughafen von Yangon (RGN) werden wir von unserem Guide begrüsst und mit dem Auto zu unserem Hotel in der Stadt gebracht. Anschliessend lernen wir Yangon, die ehemalige Hauptstadt sowie die grösste Stadt des Landes, mit über 6 Mio. Einwohnern, genauer kennen. Der Besuch des historischen Zentrums mit vielen Gebäuden aus der Kolonialzeit sowie der Sule-Pagode stehen auf dem Programm. Auch das erste Highlight der Reise steht auf dem Programm: der Besuch der Shwedagon-Pagode. Sie ist das religiöse Zentrum des Landes, das Wahrzeichen Myanmars und eine der berühmtesten Stupas der Welt.

Tag 2: Yangon – Stadtbesichtigung (Auto, Zug)

Schätze im goldenen Land - Shwedagon Pagode, YangonBei der Rundfahrt mit der Ringbahn durch die Aussenbezirke Yangons erhalten wir heute beeindruckende Einblicke in das Alltagsleben der Bevölkerung. Anschliessend besuchen wir den Bogyoke Aung San Markt, den grössten, überdachten Markt des Landes. Ein weiteres besonderes Erlebnis sind die Besichtigung des über 70 Meter langen, liegenden Buddha in der Chauk Htat Gyi Pagode sowie der Blick über den königlichen Kandawgyi See.

 
 
 
 
 

Tag 3: Yangon – Bagan – Besichtigung (Auto, Flug, Boot)

Heute verlassen wir Yangon (RGN) und fliegen nach Bagan (NYU). In der historischen Königsstadt Bagan finden sich über 5000 Ruinen und 2000 erhaltene Pagoden sowie Tempel aus Ziegelstein in einer Savannenlandschaft. Die Stadt zählt damit zu den grössten archäologischen Stätten Asiens, vergleichbar mit Angkor in Kambodscha. Wir besuchen einige der zahlreichen Tempelanlagen, die eindrucksvolle, goldene Shwezigon-Pagode und die heiligste Stätte, den Ananda-Tempel.

Tag 4: Bagan – Aufenthalt und Besichtigung (Auto, Velo)

Schätze im goldenen Land - Bagan TempelanlageAm frühen Morgen machen wir einen Spaziergang, um den fantastischen Sonnenaufgang mit Blick auf Bagan vom Mee Nyein Gon Tempel aus zu geniessen. Anschliessend kehren wir zum Frühstücken ins Hotel zurück, um gleich danach zum „Tempel-Hopping“ zu starten. Hier können wir auch mit dem Velo unterwegs sein. Am späten Nachmittag steht der Besuch einer Lackwaren-Werkstatt sowie des Manuha- und des Nampaya-Tempels auf dem Programm. Die Sonne verabschieden wir für diesen Tag dann an der Shwesandaw Pagode.

Tag 5: Bagan – Mandalay – Mingun – Bootsfahrt auf dem Ayeyarwaddy (Auto, Flug, Boot)

Schon früh bringt uns heute der Flug von Bagan (NYU) nach Mandalay (MDL). Dann erfolgt der Transfer vom Flughafen zum Hafen, wo wir an Bord eines Bootes gehen, von dem aus wir für einen Tag das Leben der Fluss-Delfine beobachten wollen. Auf unserem Weg flussabwärts auf dem Ayeyarwaddy, steigen wir in Mingun aus und umrunden die grösste Pagode, die 150 m hoch werden sollte, aber nach einem verheerenden Erdbeben und vielen Rissen im Mauerwerk nie fertiggestellt wurde. Auch sehen wir die grösste, klingende Glocke des Landes (90 t) und die wunderschöne, weisse Hsin-byu-me-Pagode. Später gehen wir wieder zurück an Bord des Bootes, wo wir unser Abendessen einnehmen sowie übernachten.

Tag 6: An Bord des Bootes – Delfin-Exkursion (Boot)

Schätze im goldenen Land - Fluss-Delfine AyeyarwaddyHeute steht ein ganz besonderer Tag bevor, voller Ruhe und Entspannung auf dem Boot. Am Morgen gibt es Gelegenheit den Fischern und den Delfinen zu folgen. Der Myanmar Ayeyarwaddy Delfin ist eine der gefährdeten Spezies in der Welt, wurde er doch bereits seit 800 n. Chr. auch als sogenanntes „Fluss-Schwein“ bezeichnet und gehandelt. Während einer morgendlichen Bootstour mit den Fischern erleben wir das unglaubliche Schauspiel des Fischens in Kooperation von Mensch und Delfin, das recht oft in der Küsten- und Delta-Region des Ayeyarwady praktiziert wird. Später ist noch der Besuch des Töpferdorfes Kyauk Myaung vorgesehen, wo die grössten Tontöpfe des Landes gebrannt werden, die zum Teil über 150 l fassen.

Tag 7: An Bord des Bootes – Tha Beik Kyin – Mokok (Auto)

Nach dem Frühstück, das wir noch auf dem Boot einnehmen, gehen wir in Tha Beik Kyin von Bord. Dann fahren wir nach Mokok mit seinen Rubin-Minen, das lange Zeit für ausländische Touristen gesperrt war.

Tag 08: Mokok – Aufenthalt und Besichtigung (Auto)

Mokok wurde aufgrund seiner Rubinvorkommen immer wieder umkämpft. Nach den Franzosen beuteten die Briten die Minen aus, später die Japaner, bevor die Regierung von Myanmar die Kontrolle über den Rubinabbau übernahm. Inzwischen sind die Gesetze gelockert, so dass nun zahlreiche Firmen am Abbau beteiligt sind. Die Fundstellen werden vom Militär ständig überwacht. Man sagt, die schönsten Rubine kämen aus Myanmar und in der Tat gibt es nur hier die Steine in einem tiefen «Taubenblutrot», auch «Blutstropfen aus dem Herzen der Erde genannt». Finden kann man die Rubine hier mit etwas Glück in Flussbetten, im Gebirge und vor allem in Höhlen.

Tag 9: Mokok – Mandalay – Pyin Oo Lwin (Auto)

Schätze im goldenen Land - MandalayWir verlassen Mokok und fahren über Mandalay, das heute nur die Durchgangsstation auf unserer Fahrt in die alte Shan-Bergsiedlung Pyin Oo Lwin ist. Die „Hochland-Stadt der Blumen“ wurde 1896 von Colonel May gegründet. Daher auch der weitere Name „Maymyo“. Hier können wir das kühle und angenehme Bergklima geniessen und den chinesischen Tempel sowie den zentralen Markt mit seinen frischen Früchten, die im Hochland gedeihen, besuchen.

Tag 10: Pyin Oo Lwin – Zugfahrt über das Gokteik-Viadukt – Hsipaw (Auto, Zug)

Mit dem Zug fahren wir heute von Pyin Oo Lwin aus zum imposanten Gokteik-Viadukt. 1900 von der amerikanischen Pennsylvania Steel Company nach englischen Plänen gebaut, gilt es als das zweithöchste Viadukt der Welt und auf jeden Fall als das längste und älteste in Myanmar. Um mehr Einfluss in der Region zu bekommen, scheute das Britische Empire keine Mühen und Kosten und liess die in den Vereinigten Staaten hergestellten Bauteile per Schiff nach Myanmar liefern. Schliesslich erreichen wir Hsipaw, das vom Dokhtawaddy-Fluss durchflossen wird.

Tag 11: Hsipaw – Bootsfahrt und Besichtigung (Auto, Boot, Velo)

Schätze im goldenen Land - HsipawIn Hsipaw befinden wir uns inmitten üppiger Landschaft mit zahlreichen Gemüse-pflanzungen und rauschenden Wasserfällen. Hier lauschen wir dem typischen Shan Dialekt. Die Geschichte der Stadt Hsipaw geht weit zurück. Und so wurde der letzte König Myanmars nach dieser Stadt benannt. Nahe Hsipaw findet sich die Bawgyo Pagode, die bereits 1113 im Auftrag König Alaungsithu errichtet und später dann im Shan-Stil umgebaut wurde. Die vier Seiten der Pagode werden von vergoldeten Buddhastatuen flankiert, in einem Nebengebäude befindet sich ein liegender Buddha. Ebenso sehenswert ist der 1924 erbaute Shan-Palast. Das Schicksal des letzten Shan-Oberhauptes, das bis 1964 hier lebte, ist bis heute ungewiss. Auf keinen Fall versäumen sollte man einen Besuch in der Markthalle oder auf dem Morgen-Markt im Park, der mit frischem Gemüse, Obst, Fisch, Fleisch und auch Blumen lockt.

Tag 12: Hsipaw – Kyauk Me – Pyin Oo Lwin – Mandalay (Auto)

Durch eine Landschaft geprägt von Wäldern, Hügeln und Bergen reisen wir heute zurück nach Westen und gelangen nach Kyauk Me, das in einem fruchtbaren Tal an der Bahnlinie Lashio-Madalay liegt. Hier gedeihen Reis, Gemüse und Obst wie Bananen. Die Tee-Plantagen erinnern daran, dass die Stadt zur britischen Kolonialzeit ein Zentrum für den Export von Tee war. Weiter geht es, über Pyin Oo Lwin, zurück nach Mandalay.

Tag 13: Mandalay – Aufenthalt und Besichtigung (Auto, Boot)

Mandalay ist die zweitgrösste Stadt Burmas und das wirtschaftliche Zentrum des Landes. Die Millionenstadt liegt ca. 700 km nördlich von Yangon und war von 1857 bis 1885 die letzte Königsstadt vor Beginn der britischen Kolonialherrschaft. Der grösste Teil des Königspalastes (‚Glaspalast‘) wurde durch ein Feuer im zweiten Weltkrieg zerstört. Mandalay liegt am Ende der ‚Burma Road‘ und profitiert dadurch vom Handel zwischen Myanmar und China. Der ganze Tag steht zur Verfügung, die kulturellen Sehenswürdigkeiten von Mandalay und den umliegenden ehemaligen Königsstädten Inwa/Awa und Amarapura zu besuchen. Highlights sind das Mandalay Shwe Nan Daw Kloster, bekannt als das Golden Palace Kloster, der Kuthodaw Tempel, der Mahamuni-Tempel sowie der Besuch von Ateliers für die Herstellung von Blattgold, Bronze, Steinarbeiten und Holzschnitzereien.

Tag 14: Mandalay – Heho – Pindaya – Kalaw (Flug, Auto)

Schätze im goldenen Land - Mandalay und Heho, PlantagenPer Flug erreichen wir von Mandalay (MDL) aus Heho (HEH), das Eingangstor in die Region des Inle-Sees. Weiter geht es mit dem Auto durch eine hügelige Landschaft mit in Terrassen angelegten Reisfeldern, Tee- und Tabakplantagen, Kohl-, Kartoffel- und Ananasfeldern, immer wieder unterbrochen von etwas Wald. Dann erreichen wir den ruhigen Ort Pindaya, der am Ponetaloke See gelegen ist.

Einen Besuch wert in Pindaya sind die Höhlen, die bis zu 150 m tief in den Kalksteinfelsen der U Min Hügel führen. Zudem werden wir die Gegend auf der Suche nach dem berühmten traditionellen Shan-Papier, das auch für die Bemalung der zierlichen Schirme gebraucht wird, erkunden. Anschliessend reisen wir nach Kalaw, im 19. Jahrhundert ein beliebter Luftkurort der Briten. Die Stadt wird gesäumt von historischen Häusern im Kolonialstil und umgeben von kühlem Pinienwald. Von der Thane Taung-Pagode im Norden hat man einen guten Überblick über die Region. Hier in Kalaw spielt auch die Geschichte vom “Herzenhören”.

Tag 15: Kalaw – Taunggyi – Kakku – Inle See (Auto, Boot)

Schätze im goldenen Land - Pa-O Frau mit Turban

Von Kalaw reisen wir heute zuerst nach Taunggyi, das aufgrund seiner Lage auf 1’500 m und seines dadurch kühleren Klimas in der Kolonialzeit als Bergstation genutzt wurde, um den Shan-Staat zu verwalten. Neben einigen Pagoden gibt es hier ein Kulturmuseum des Shan-Staates, das viel über das Alltagsleben und die Kultur der Shan berichtet. Etwas ausserhalb des Stadtzentrums liegt die vielversprechende «Wunscherfüllungspagode». Anschliessend gelangen wir zu dem antiken Pagodenfeld von Kakku, das in malerischer Umgebung angesiedelt ist und das zentrale Heiligtum des Volkes der Pa-O darstellt. Der Inle-See mit seinen Stelzenhäusern, den Pfahlbauten und den Einbeinruderern ist nun nicht mehr weit.

Tag 16: Inle See – Aufenthalt und Besichtigung (Boot)

Ein ganzer Tag steht zur Verfügung, um die fantastische Landschaft des Sees und seiner Bewohner zu entdecken. Wir sehen den Einbeinruderern zu, welche artistisch Ruder, Reuse und Netz zur gleichen Zeit beherrschen, gleiten durch die schwimmenden Gärten und besuchen verschiedene Handwerker (Herstellung von Cheroot-Zigarren, Schmiede, Lotusweberei). Anschliessend besuchen wir die beiden wichtigsten Heiligtümer der Region: Die Phaung Daw U Pagode beherbergt fünf Buddha-Figuren, die alljährlich im Rahmen eines Festes in der königlichen, goldenen Barke von Dorf zu Dorf gefahren werden und das 160 Jahre alte Nga Phe Kyaung-Kloster. Als Attraktion gab es hier ehemals von Mönchen dressierte Katzen, die durch kleine Reifen sprangen. Aus diesem Grund wird das Kloster auch immer noch «monastery of the jumping cats» genannt.

Tag 17: Inle See – Samkar – Phe Khon – Loikaw (Boot, Auto)

Schätze im goldenen Land: Fischer Inle-SeeHeute verlassen wir die Region des Inle-Sees und erreichen zuerst dem Marktflecken Samkar im Gebiet des Stammes der Pa-O, in dessen Umgebung sich Tausende von Pagoden befinden. Weiter durch Siedlungen der Pa-O geht es nach Loikaw, das sich entlang des Pilu-Flusses in einem fruchtbaren Tal erstreckt. Es ist die Hauptstadt des Kaya-Staates und wichtigstes Verwaltungszentrum. Loikaws Wahrzeichen ist die auf zwei Karsthügeln nahe des Stadtzentrums angelegte Taung Kwe-Pagode. Auf dem grossen Thiri Mingalar-Markt können wir viele Mitglieder der Volksgruppen der Region antreffen und uns mit dem hier erhältlichen Szechuan-Pfeffer eindecken.

Tag 18: Loikaw – Panpet – Dawdamagyi – Loikaw (Boot)

An unserem heutigen Aufenthaltstag haben wir Gelegenheit die Dörfer Panpet und Sawdamagyi zu besuchen, in dem Kayan (von den Shan «Padaung» genannt) leben. Die Frauen im Dorf gehören den sogenannten «Langhalsfrauen» an, die sich Metallringe um den Hals legen und damit die Schultern nach unten drücken. Dies erzeugt den Effekt, dass ihre Hälse verlängert aussehen. Auch weitere Dörfer können besucht werden, bevor wir nach Loikaw zurückkehren.

Tag 19: Loikaw – Htay Hko – Loikaw (Boot)

Schätze im goldenen Land - Loikaw FrauenAuch heute können wir wieder einige Dörfer in der Umgebung Loikaws besuchen und mehr vom alltäglichen Leben der Menschen dort erfahren.

 
 
 

Tag 20: Loikaw – Flug zurück nach Yangon (Auto, Flug)

Unsere Rundreise geht zu Ende und der Kreis schliesst sich. Nachdem wir uns noch ein wenig in Loikaw umgesehen haben, reisen wir per Flug zurück nach Yangon. Nun heisst es Abschied nehmen von Myanmar. Wir reisen, am Flughafen angelangt, in die Heimat zurück.


Leistungen:

eingeschlossen

  • 17 Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück in Hotels oder Guesthouses
  • 2 Übernachtungen in Doppelkabinen mit Vollpension an Bord eines Fluss-Schiffes
  • 4 Inlandsflüge (Yangon (RGN) – Bagan (NYU), Bagan (NYU) – Mandalay (MDL), Mandalay (MDL) – Heho (HEH), Loikaw (LIW) – Yangon (RGN))
  • Alle genannten Transfers mit Privatauto und Fahrer
  • Alle genannten Bootsfahrten
  • Zugfahrt Pyin Oo Lwin – Hsipaw
  • Eintrittsgelder und Fotografiergebühren
  • Gebühren für Träger am Flughafen und Pier
  • Bewilligungsgebühren für den Besuch in Mokok und Loikaw
  • Durchgehende, Englisch sprechende Reiseleitung
  • Lokaler Guide in Loikaw

nicht eingeschlossen

  • Hin- und Rückreise nach/von Yangon (Flüge)
  • Flughafensteuern bei internationaler Ausreise (US$ 10,- pro Person)
  • Visa sowie Nebenkosten
  • Versicherungen
  • Mahlzeiten und Getränke soweit nicht anders aufgeführt
  • Trinkgelder in Hotels sowie für die Guides
  • Persönliche Auslagen

Diese Tour beginnt und endet in Yangon und ist jederzeit durchführbar entsprechend Ihrem Flugplan. Gerne erstellen wir Ihnen auch eine unverbindliche Flug-Offerte ab Ihrem Heimatflughafen nach Yangon (RGN).

Natürlich können Sie im Anschluss an diese Reise auch ein paar Tage Badeurlaub am Indischen Ozean geniessen. Gerne schicken wir Ihnen einen Programmvorschlag zu.