Mit Buddhas Lächeln im Gesicht

Highlights in Myanmar und die Region um Kanpetlet und Kalaw beim Trekking kennenlernen – mit Buddhas Lächeln im Gesicht

PRIORI Kleingruppenreise: Mit Buddhas Lächeln im Gesicht / MYA-012

Reiseprogramm:

Tag 1: Ankunft Yangon – Besichtigung

Nach der Ankunft in Yangon begrüsst Sie unser Fahrer und bringt Sie zu Ihrem Hotel in der Stadt. Nach dem Einchecken ist noch Zeit, sich in Yangon etwas umzuschauen. Dabei lernen Sie Highlights wie die elegante Sule-Pagode, früher auch Kyaik-A-Thote genannt und einst unter den Mon-Königen erbaut, kennen. „Kyaik“ ist das Mon-Wort für Pagode. Die Spitze ist achteckig und symbolisiert den achtvollen Pfad des Buddhismus. Später lernen wir den Bogyoke oder auch Scott’s Markt kennen, einen grossen und sehr geschäftigen Markt im Herzen der Innenstadt Yangons. Am Abend besuchen wir die Chauk Htat Gyi Pagode und den riesigen, liegenden Buddha sowie die Shwedagon Pagode, eine der meistbesuchten Stätten in Myanmar.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Shwedagon Pagode und liegender Buddha - Yangon

Tag 2: Yangon – Bago – Goldener Felsen

Am frühen Morgen starten wir zu einer etwa 2-stündigen Fahrt nach Bago. Hier besuchen wir den Markt sowie die Shwe Thar Laung Pagode und die Shwe Maw Daw Pagode. Anschliessend Weiterfahrt zum King Pun Camp von wo aus wir mit einem kleinen Trekking den Goldenen Felsen erreichen. Unterwegs legen wir einen Lunch-Stopp im Restaurant ein. Die Fahrt zum Base Camp der Kyaikhtiyo Pagode dauert ca. 5 Std., die anschliessende Fahrt im offenen Lastwagen zum Gipfel nochmals 1 ½ Std. Nach dem Einchecken im Hotel und einer kleinen Ruhepause geht es dann zum Goldenen Felsen, von dessen Plattform aus wir den Sonnenuntergang bestaunen können.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Region Bago und Goldener Felsen

Tag 3: Goldener Felsen – Gaw Gun Höhle – Kyauk Kalat Paya – Hpa-An

Am frühen Morgen erleben wir den Sonnenaufgang vom Goldenen Felsen aus. Dann wartet ein leckeres Frühstück im Hotel auf uns. Mit dem Lastwagen geht es wieder bergab und dann mit unserem Fahrzeug weiter. Auf dem Weg nach Hpa-An stehen noch der Besuch der Gaw Gun Höhle und der Kyauk Ka Lat Pagode auf dem Programm. Die Hauptstadt des Karen-Staates, Hpa-An, ist eine pittoreske und verschlafene Stadt am östlichen Ufer des Flusses Thanlwin, ungefähr 270 Kilometer östlich von Yangon. Sie wird eingerahmt von einer dramatischen Berg-Kulisse, die aus der umgebenden Ebene ragt. Viele dieser Berge enthalten grosse und religiös bedeutsame Höhlen.

Das beeindruckendste Beispiel ist der wunderschöne, heilige sowie einzelnstehende Mount Zwe Gabin, der 16 km südöstlich von Hpa-An gelegen ist. Ein schöner Blick auf den Berg bietet sich vom Kan Thar Lake. An der Strasse nach Mawlamyine besteht die Möglichkeit die Saddan-Höhle zu besuchen, die sich zu einer gigantischen Kaverne eröffnet, welche mit Buddhas und Pagoden bestückt ist, durch die man bis zur anderen Bergseite hindurch wandern kann. Ein sehr imposanter Ausflug. Auf dem Rückweg biete sich die Rundfahrt mit der hölzernen 2-Personen-Fähre an. Ebenso nahe Hpa-An befindet sich die einzigartige Kyauk Kalap Pagode, die direkt auf den Gipfel einer Bergkette erbaut wurde, inmitten eines künstlichen Sees. Ein einmaliges Foto-Motiv.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Gaw Gun Höhle und Hpa-An

Tag 4: Hpa-An – Kloster Kaw Nhat – Mawlamyine

Nach dem Frühstück steht heute eine Flussfahrt auf dem Thanlwin an, die uns nach Mawlamyine führt. Unterwegs legen wir einen Stopp ein, um das Dorf Kaw Nhat und dessen, im 19. Jahrhundert erbautes Kloster zu besuchen. Vom Bootsanleger bringen uns die typischen Tuk-Tuks in ca. 20 Minuten dort hin. Hier sehen wir hochwertige Schnitzkunst und Mosaiktechnik. Anschliessend setzen wir unsere Reise nach Mawlamyine fort. Mawlamyine ist die drittgrösste Stadt in Myanmar, nach Yangon und Mandalay. Sie befindet sich 165 Kilometer östlich der Hauptstadt am Golf von Mottama an der Mündung des Thanlwin-Flusses ins Meer.

Mawlamyine ist die Hauptstadt des Mon Staates, mit einer Einwohnerzahl von fast 300.000. In früherer Zeit als Moulmein bekannt, war es ein florierender Handelshafen für Teakholz und die administrative Hauptstadt des britischen Nieder-Burmas. Das Wahrzeichen der Stadt ist die Kyaik Thanlan Pagode, die 875 erbaut wurde und als der Ort gilt, an dem Rudyard Kipling sein weltbekanntes Werk „The Road to Mandalay“ schrieb. Es ist unwahrscheinlich, dass Kipling Bezug nahm auf das Viertel Mandalay, das am Fusse der Kyaik Thanlan Pagode liegt. Vielmehr handelt es sich wohl um das „Mandalay“ in Zentral-Myanmar. Die Stadt hat einen eigenen Charm, mit ihrer reichen Geschichte und vielen Gebäuden im Kolonialstil.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Mawlamyine mit Kyaik Thalan Pagode

Tag 5: Mawlamyine – Belu Kyun – Mawlamyine

Am Morgen brechen wir auf zur charmanten Insel Belu, die mit einer ursprünglichen und freundlichen Atmosphäre aufwartet. In den Strassen der Dörfer der Insel findet sich eine grosse Auswahl an Handwerksartikeln wie Wanderstöcken, Schreibtafeln, Bambus-Hüten und sogar handgefertigten Gummiringen. Nach diesem Ausflug kehren wir nach Mawlamyine zurück, um dies am Nachmittag auch noch näher kennen zu lernen. Viele sehenswerte Orte kulturellen und historischen Interesses, wie das Seindon Mibaya-Kloster, gibt es zu entdecken.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Mawlamyine und Insel Belu

Tag 6: Mawlamyine – Yangon – Bagan

Heute verlassen wir Mawlamyine und fahren in ca. sechs Stunden zurück nach Yangon. Ein Abendflug bringt uns von dort nach Bagan, wo schon eine gigantische Zahl an Tempeln und Stupas darauf wartet, von uns besucht zu werden. Die Pagodenfelder von Bagan sind eines der kulturellen Schätze der Welt und das grösste UNESCO-Weltkulturerbe in Asien.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Yangon - Tuktuks und Markt

Tag 7: Bagan – ganztägige Besichtigung

Heute lernen wir die Sehenswürdigkeiten von Bagan kennen. Dabei besuchen wir den Thyokepye Tempel und geniessen eine weite Aussicht auf Ruinen: Nandamanya, einen kleinen Tempel mit guterhaltenen Zeichnungen aus dem 13. Jahrhundert, den Phayathonezu Tempel mit wundervollen Wandmalereien und den Thanbula Tempel, der bekannt ist für die Handschriften im alten Alphabet Myanmars auf seinen inneren Wänden. Am Abend besuchen wir den sehenswerten Ananda und Damayangyi Tempel, die grössten und massivsten Tempel in Bagan. Schliesslich geniessen wir den Sonnenuntergang vom riesigen Phathtgyi Tempel.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Bagan Pagoden und Ananda Tempel

Tag 8: Bagan – ganztägige Besichtigung

Am Morgen steht heute zuerst der Besuch des farbenfrohen Gemüsemarktes in Nyaung Oo auf dem Programm. Anschliessend lernen wir die Shwezigon Pagode, den Htilominlo Tempel und das Gelände der fünfeckigen Khayminga Stupa kennen. Am Nachmittag geht es weiter zu einer Lackwaren-Fabrik in Bagan, wo wir den Prozess der Herstellung dieser für Myanmar typischen Gebrauchsgegenstände verfolgen können. Am Abend schliesslich besuchen wir die Buddha Darstellungen von Manuha und damit den einzigen Tempel mit einer in den Stein gemeisselten Dekoration. Der Nan Phayar und der Gupyutgyi Tempel wiederum sind bekannt für ihre Innen-Malereien aus dem 11. Jahrhundert.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: BOB und Shwezigon Pagode

Tag 9: Bagan – Kanpetlet

Heute heisst es früh aufstehen, denn das erste Trekking in Myanmar steht auf dem Programm und die Fahrt nach Kanpetlet, das ca. 160 km westlich von Bagan gelegen ist, dauert ca. 5 Stunden. Kanpetlet liegt auf 1’600 m Höhe, im südlichen Teil des Chin Staates. Nach einer Stunde Fahrt halten wir, um uns auf dem Chauk Markt umzusehen, die Beine zu vertreten und die Atmosphäre zu geniessen. Während der weiteren Fahrt begleitet uns immer die Landschaftskulisse der Chin Berge und wir passieren einige natürliche Wasserläufe und Flüsse sowie Reisfelder und Plantagen, z.B. von Thanatkha, welches in der Naturkosmetik Verwendung findet. Nach dem Lunch-Stopp geht es weiter nach Kanpetlet, wo wir dann ein Abendessen mit traditionellen Chin-Gerichten kosten dürfen.

Die Chin bewohnen die Bergregion, die im Westen an Indien und Bangladesch grenzt. Die Chin gehören zu den Tibeto-Burmanen und waren in der Vergangenheit Bewohner des Hochlands. Die Männer trugen Lendenschurz in den wärmeren Monaten und hüllten sich in Decken ein, wenn es kälter wurde. Die Frauen trugen gewebte, mit geometrischen Mustern verzierte Ponchos. Der wohl imposanteste Brauch der Chin seit früherer Zeit ist es, die Frauen mit Gesichtstätowierungen zu schmücken. Diese beginnen an der Nasenwurzel und strahlen in einem Muster von dunklen Linien, das an ein Spinnennetz erinnert, über das gesamte Gesicht aus. Selbst die Augenlider werden verziert. Traditionsgemäss tätowiert werden Mädchen, die das 12. oder 13. Lebensjahr erreicht haben. Bei unserem Besuch bei den Chin in der Region Mindat und Kanpetlet lernen wir sechs verschiedene Typen von Gesichtstätowierungen kennen.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Kanpetlet-Trekking und Chin-Frauen

Tag 10: Kanpetlet – Aufenthalt und Besichtigung

Nach dem Frühstück starten wir unseren Tagesausflug in der Region Kanpetlet und besuchen einige Chin-Dörfer wie Saw Laun, Kan Thar Yon und Myo Ma und dabei Stämme wie die Nga Ya Chin, Yin Du Chin und Op-pu Chin. All diese Stämme sprechen verschiedene Dialekte und tragen unterschiedliche Trachten. Bei den älteren Frauen, aber auch einigen jüngeren, finden sich Gesichtstätowierungen mit unterschiedlichen Mustern. Dabei sind Elemente wie Punkte, Spinnennetz-Formen, Linien und Kringel enthalten. Die meisten Chin sind Christen, mit allen Variationen des Glaubens, vom methodistischen bis zum katholischen. Am Abend erreichen wir wieder unser Hotel.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Kanpetlet-Trekking und Chin

Tag 11: Kanpetlet – 10.5 Meilen Posten – Dorf Aye – Dorf Kyar Daw – Dorf Lupet – Mindat

Die Schönheit des Rhododendron-Waldes und die Stille wird uns unsere Erschöpfung nach unserem Trekking vergessen lassen, wenn wir den Fuss des Mt. Victoria erreichen. Ursprünglich als Nat Ma Taung bezeichnet, erhielt der Berg während der britischen Kolonialzeit seinen englischen Namen zu Ehren von Queen Victoria. In der lokalen Sprache wird er Khaw Nou Toung („der grosse Berg“ oder „der Berggeist“ oder auch „die Mutter der Berge“) genannt. Wir brechen auf in Richtung Mindat und unsere Route führt uns in gut 2 ½ Stunden, zuerst über die Basis des Mt. Victoria von wo aus sich uns einige schöne Fotomotive bieten, zum Dorf Aye, das von Stammes-Angehörigen der Mon bewohnt wird. Unterwegs gibt es immer wieder schöne Ausblicke auf den Wald, blühende, wilde Orchideen und Vögel. Nach Ankunft in Aye machen wir einen Bummel durch das Dorf, fotografieren und lernen das Alltagsleben kennen.

Dann fahren wir weiter zum Dorf Ma Chi Yaw, von dem aus wir in 45 Minuten bergab zum Dorf Kyar Do wandern. Auch hier können wir die Kultur der Mon, ihren Alltag, ihren Tätowierungsstil sowie ihre Gräber mit den runden Steinplatten kennenlernen. In Kyar Do nehmen wir ein Mittags-Picknick ein und wandern anschliessend in das Mon Chin Dorf Lupet. Später geht es wieder talwärts, zum Treffpunkt am Flüsschen Chichaung, dem Ort, wo unser Auto uns bereits erwartet, um uns nach Mindat zu bringen. In Mindat angekommen können wir noch ein wenig über den Markt bummeln und werden auch dort noch einige tätowierte Frauen antreffen.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Chin-Dörfer und Mindat

Tag 12: Mindat – Ponetaung Ponenyar – Pakokku – Bagan

Nach dem Frühstück schlendern wir über den Morgenmarkt, wo unter anderem Chin Textilien angeboten werden. Dann starten wir in Richtung Pakokku. Unterwegs bieten sich zahlreiche Möglichkeiten für Fotostopps, denn wir passieren verschiedene natürliche Quellen und Flüsse sowie wunderschöne Landschaften, Reisfelder und Thanaka Plantagen (Naturkosmetik). In Pauk bietet sich die Möglichkeit das Mittagessen einzunehmen. Auf dem lokalen Markt in Kamma können wir die dörfliche Atmosphäre geniessen. Schliesslich erreichen wir Pakokku. Den Abend verbringen wir wieder in Bagan.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Mindat und Pakkoku

Tag 13: Bagan – Mandalay- Pyin Oo Lwin

Heute Morgen fliegen wir von Bagan nach Mandalay. Nach Ankunft dort geht es gleich weiter nach Pyin Oo Lwin, das wir nach ca. 3 Stunden erreichen. In der malerischen Stadt im europäischen Stil lohnt eine kleine Besichtigungstour und ein Foto mit dem alten Uhrenturm. Besonders romantisch ist die Besichtigungstour per Pferdekutsche. Die bekannten National Kandawgyi Gardens sind erfüllt von Blumenduft und das Grün der Wiesen ist bedeckt mit bunten Blütenteppichen. Auch finden sich hier dichte Wälder und Kaskaden von Seen.

Unser heutiger Aufenthaltsort war zu Kolonialzeiten eine Bergstation und Rückzugsort für Sommerfrischler, denn hier, auf 1070 m Höhe und in relativ kühlem Klima konnte man der Hitze Mandalays und des niedriger gelegenen Landes entfliehen. In dieser Zeit trug Pyin Oo Lwin den Namen Maymyo. Auch wenn es nun durch moderne Baustellen übertüncht wird, der Charme der Kolonialzeit ist in Pyin Oo Lwin immer noch präsent und auch die Umgebung hält viel bereit, das erkundet werden möchte.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Pyin Oh Lwin

Tag14: Pyin Oo Lwin – Zugfahrt über das Gokteik Viadukt – Kyauk Me – Hsipaw

Ein besonderes Highlight steht heute auf unserem Programm: Die atemberaubende Fahrt mit dem Zug von Pyin Oo Lwin über das Gokteik Viadukt nach Naung Pain, eine der spektakulärsten Zugfahrten in Myanmar. Das Gokteik Viadukt wurde zu Beginn des Jahrhunderts von einer amerikanischen Firma erbaut, um ein tiefes, bewaldetes Tal zu überbrücken. Daraus resultiert eine unvergessliche Zugfahrt, so wie sie bereits die Kaufleute, die zwischen Mandalay und China reisten, in vergangenen Zeiten erlebten. Bei seiner Fertigstellung im Jahre 1901, war das Gokteik Viadukt die zweitgrösste Brücke der Welt.

Am späten Nachmittag erklimmen wir den Berg der fünf Buddhas, respektive den der neun Buddhas, zu Fuss oder per Velo, um einen wunderschönen Sonnenuntergang über Stadt und Fluss zu geniessen.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Goktheik Viadukt

Tag 15: Hsipaw – Aufenthalt und Besichtigung

In Hsipaw hatten einst die “Sawbwas“ ihre Heimat. Auch wurde die Stadt aufgrund ihrer Ursprünglichkeit zu einer populären Region für Touristen. Der alte Shan-Palast, ein grosses Haus und architektonische Remineszenz an den britischen Landhaus-Stil, findet sich ebenfalls in Hsipaw. Der zentrale Markt in Hsipaw ist einer der grössten in Myanmar und lohnt auf jeden Fall einen Besuch. Angehörige der Shan, Kachin und anderer Stämme kommen hierher um zu handeln.

Da es verhältnismässig wenige Touristen gibt in Hsipaw, wird der Handel vor allem unter Einheimischen abgewickelt. Radios, Ersatzteile, Lebensmittel und natürlich Shan Kleidung (Hosen, Hüte und die landestypischen Longhys) gibt es zu kaufen. Der Markt beginnt und endet früh. Zudem lohnt ein Besuch in der Shan Nudelfabrik. Anschliessend geniessen wir das Frühstück im Hotel. Später dann unternehmen wir einen Bootsausflug auf dem Fluss mit anschliessender Wanderung und erreichen ein Shan Kloster. Unser Rückweg bringt uns dann zurück nach Hsipaw.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Hsipaw

Tag16: Hsipaw – Baw Jo Pagode – Kyauk Me – Mandalay

Am heutigen Morgen starten wir in Richtung Mandalay. Unterwegs stoppen wir bei der Bawgyo Pagode, einer Shan Pagode, die 8 km ausserhalb Mandalays gelegen ist. Sie trägt, zusätzlich zu den üblichen Relikten Buddhas, auch historische Statuen der Hindus an ihrer Aussenseite. Der Ort Kyauk Me ist umgeben von vielen hohen Bergen und Hügeln. Es ist sehr imposant zu sehen, dass die indigenen Stämme immer noch in den Bergen leben. Es ist der Bergstamm der Palaung. Wir besuchen auch die Fabrik, die aus Bambus das sogenannte Shan-Papier herstellt sowie verschiedene Sorten von Marmelade erstellt.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Kyauk Me und Shan-Papier

Tag 17: Mandalay – Mingun – Mandalay

Nach dem Frühstück werden wir an den Bootsanleger von Ma Yan Chan gebracht, wo wir in ein Boot steigen, welches uns auf dem Ayeyarwaddy nach Mingun bringt. Wir geniessen die Fahrt und die Sicht vom Wasser aus. Nach Ankunft in Mingun besuchen wir die unvollendete Pagode von Pathodawgyi. Ihr Bau wurde 1790 von König Bodawpaya in Auftrag gegeben, es wurde jedoch nur ein Drittel davon fertiggestellt.

Die weltbekannte Glocke von Mingun, die zweitgrösste Glocke der Welt, die immer noch geläutet werden kann, wiegt 90 Tonnen. Der Myantheintan Tempel wurde 1860 im Auftrag des Kronprinzen zum Andenken an seine Frau gebaut. Mit dem Boot geht es später wieder zurück nach Mandalay, wo wir den Prozess der Herstellung von Blattgold bestaunen können. Ausserdem lernen wir die Kudodaw Pagode kennen, mit der Welt grössten Büchern und dem goldenen Kloster.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Mandalay und Mingun

Tag 18: Mandalay – Amarapura – Inwa – Mandalay

Am heutigen Morgen steht der Besuch in Amarapura, einer der Hauptstädte der Kongbaung Dynastie, erbaut unter König Bodawpaya, auf unserem Programm. Wir besichtigen das Mahaghandaryon Kloster, wo über 1000 Mönche leben und den Buddhismus studieren. Hier lernen wir mehr über das tägliche Leben der Theravada Mönche, die Bronzeherstellung, Steinmetzarbeiten, Holzschnitzkunst und Wandteppich-Weberei. Auch besichtigen wir den Maharmyatmuni Tempel, den heiligsten Tempel im oberen Myanmar.

Anschliessend geht es weiter nach Inwa, das wir per Boot und Pferdekutsche erreichen. Die Highlights dieser Tagesetappe sind das Holz-Kloster von Bagaya, das 1834 unter König Bagyidaw erbaut wurde, der alte Yadana-se-mee Tempel, der Uhrenturm sowie das Queen Mae Nu Backstein-Kloster. An der U Bein Brücke erleben wir einen fantastischen Sonnenuntergang. Die Brücke ist mit 1,2 km Länge die längste Holzbrücke der Welt und wurde 1849 erbaut. Am Abend sind wir wieder zurück in Mandalay.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Amarapura

Tag 19: Mandalay – Flug nach Heho – Pindaya – Kalaw

Nach dem Frühstück werden wir zum Flughafen gebracht und starten nach Heho. Dort angekommen machen wir uns auf den Weg nach Pindaya, dem Mittelland des Shan-Staates und der selbstverwalteten Zone des Danu-Stammes. Die Danu bauen hier Hochland-Reis, Schnittlauch, Ingwer und Erdnüsse an. In Pindaya besichtigen wir die prachtvolle Kalkstein-Höhle, “Zuhause” von über 8000 Buddha-Figuren und Baumwoll-Industrie zur Herstellung des Shan-Papiers. Später reisen wir nach Kalaw, im Herzen von Myanmar, unserem heutigen Tagesziel.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Pindaya - Kalkstein-Höhle

Tag 20: Kalaw – Myin deik – Yar Pu – Shar Pin Trekking

Von Kalaw aus starten wir unser weiteres Trekking in Myanmar nach Taung Lar, wo Angehörige des Pa-O und Danu Stammes leben. Hier besteht die Möglichkeit, lokale Häuser zu besuchen und das Alltagsleben der Bergstämme kennenzulernen. In der Umgebung liegen verschiedene Plantagen, bewachsen mit Früchten der Saison. Unser Mittagessen nehmen wir unterwegs in einem lokalen Haus im Dorf Sinle ein. Am Nachmittag wandern wir weiter nach Ywar Pu und zum Kloster in Shar Pin, unserem heutigen Übernachtungsort.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Trekking Kalaw - Kloster Shar Pin

Tag 21: Shar pin – Lamine – Paw Ke – Khon Hla – Pat Thu Pauk

Unser erster Routenabschnitt führt uns heute in das Dorf Lamine, eines der grossen Pa-O Orte, wo ca. 1000 Einwohner in ca. 300 Haushalten leben. Die umgebende Berge sind nicht sehr von Bäumen bestanden. Dann besuchen wir Kone Hla, ein kleines Danu Dorf, wo die Mehrheit der Einwohner Gemüse und Reis anbaut. Alles mit Hilfe von Büffeln und Kühen als Acker- und Zugtiere. In einem traditionellen Pa-O Haus nehmen wir unser Mittagessen ein. Nach einer kleinen Pause setzen wir unser Trekking fort und passieren einige Pa-O Dörfer, bevor wir in Pat Thu Pauk, unserem heutigen Tagesziel, ankommen.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Trekking zu Pa-O und Danu-Dörfern

Tag 22: Pat Thu Pauk – Hti Thein – Kyauk Su – Nuge – War Gyi Myaung

Unser heutiges Trekking für uns durch zahlreiche Pa-O Dörfer bis zum Kloster War Gyi Myaung, wo wir übernachten. Auf dem Weg können wir die verschiedenen Landschaften von den Bergkuppen aus überblicken, bis hin zum Inle See. Im Kloster essen wir und übernachten auch dort.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Trekking bis Kloster War Gyi Myaung

Tag 23: War Gyi Myaung – Kaung Daing – Inle See

Am Morgen starten wir zum letzten Abschnitt des Trekkings in Richtung Inle-See. Bergab wandernd erreichen wir das Dorf Kyauk Neg, das von Angehörigen des Hta Naut Stammes bewohnt wird. Danach erreichen wir Kaung Dain, das am Westufer des Inle Sees liegt. Von hier aus setzen wir, nach einem Lunch-Stopp, mit dem Boot über den See, um unser Hotel am Ostufer zu erreichen.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Trekking zum Inle-See

Tag 24: Inle See – Indein

An unserem heutigen Aufenthaltstag in der Region des Inle-Sees besuchen wir Indein, im Südwesten, ein kleines Dorf des Intha- und Pa-O-Stammes. Hier finden sich über 1058 Ruinen religiöser Monumente aus der Zeit des 14. bis 18. Jahrhunderts. Auf dem Rückweg passieren wir einen Bambuswald und besuchen schwimmende Dörfer, wie Kaylar und Inn Chan sowie die schwimmenden Gärten. Dabei lernen wir, wie schwimmende Inseln angelegt werden.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Region des Inle Sees

Tag 25: Inle See – Samgar – Phe Khon – Loikaw

Wir beginnen unseren Tag mit der Fahrt in die kleine, hübsche Stadt Phe Khon, am Ufer des Inle Sees. Weiter geht es nach Samkar, wo wir unser Mittagessen einnehmen und die Thar Kaung Mawe Daw Pagode besuchen. Eingebettet im Zentrum von Myanmar, nicht weit entfernt von der nördlichen Grenze Thailands, findet sich Loikaw, ein traditionelles Dorf, das einen Eindruck vom Stammesleben in Südostasien gibt. Heute Heimat von 250’000 Menschen, ist Loikaw erst seit der Befriedung eines lokalen Konflikts 2006 für Touristen besuchbar und hat sich dennoch seine Ursprünglichkeit bewahrt. Es erlaubt den Gästen einen Einblick in das Alltagsleben der Stämme der Kayan, Kayaw und Kayah. Seine Lage, hoch in den Bergen der Karen, macht es zum idealen Ausgangspunkt für Trekkings in diese Region.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Inle See und Loikaw

Tag 26: Loikaw – De Maw So – Panpet – Loikaw

Am Morgen steht die Fahrt nach Panpet, einem Dorf der Langhals-Frauen auf unserem Programm. Panpet wird umgeben von herrlicher Landschaftskulisse mit vielen Reisfeldern. Auf unserem Weg zurück nach Loikaw besuchen wir die Taung Kwe Pagode. Am Nachmittag ist Zeit für einen Bummel durch die Stadt.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Loikaw - Langhals-Frauen

Tag 27: Loikaw – De Maw So – Pruso – Htayhko – Loikaw

Nach einer erholsamen Nacht geniessen wir die Fahrt nach Htay Kho und Ra A Pra und das wundervolle Landschaftspanorama, das uns begleitet. In Htay Kho lernen wir den Stamm der sehr gastfreundlichen und traditionell lebenden Kayaw kennen. Hier können wir unseren privilegierten Besuch geniessen und treffen nicht auf andere Reisende. Die Bewohnerinnen tragen hier fast ausnahmslos die traditionelle Kleidung, die aus Beinringen, Ohrringen und kunstvoll ausgearbeiteten Halsketten besteht. Sie sprechen die Stammessprache und verstehen kein Burmesisch. Auf unserem Rückweg besuchen wir das Kayaw-Dorf Yar A Pra, das mit 300 Einwohnern kleiner ist, als das erste. Hier sind nur die älteren Bewohner traditionell gekleidet. Während unseres Aufenthaltes in Loikaw ist immer auch Zeit für Erkundungsgänge in der Stadt und ihrer Umgebung.Mit Buddhas Lächeln im Gesicht: Loikaw - Dorf der Kayaw

Tag 28: Loikaw – Yangon – Heimreise

Am Morgen heisst es Abschied nehmen von Loikaw. Unser Trekking in Myanmar geht zu Ende. Wir fliegen zurück nach Yangon, von wo aus Sie später dann Ihren Heimflug antreten.